Geschichten vom Wüstenhof...

Einsendung vom 19.05.2011

Heute hat uns mal wieder eine – oder besser zwei – „Geschichten vom Wüstenhof“ erreicht, was uns natürlich sehr erfreut hat. Nachfolgend die netten Zeilen von Frau Kuhn Exner:

Sehr geehrte Frau Cornelia Schneider-Zentz,

welch eine Überraschung als ich in dem neuen Heft “ mein schönes Land “ Ihre Gaststätte entdeckte.Als alte Vallendarerin,nun schon seit 1970 in Essen lebend,habe ich früher oft Ihr Lokal besucht . Obwohl Ihre Aktion „Geschichten vom Wüstenhof “ schon abgeschlossen ist,möchte ich Ihnen doch noch eine Begebenheit erzählen. Vor vielen,vielen Jahren war ich mit unserer Bekannten Maria Bender,in Vallendar nur Deida genannt auf dem Wüstenhof um dort an einem schönen Sommernachmittag ein Stück Kuchen zu essen. Als Herr Schneider,ich nehme an das war Ihr Großvater den Kuchen auf den Tisch stellte,bemerkte „Fräulein“ Bender,dass sie sich wundere weil keine Bienen noch Wespen den Kuchen umschwirrten.Dann die Antwort Ihres Großvaters: “ Bis die hei uwe sin hann die kei Flutsche mie “

Fand ich richtig gut und habe es nicht vergessen.

Noch eine Kurzgeschichte. Einmal saß ich mit meiner Mutter bei Ihnen und wir stellten fest,dass wir das Geld zu Hause vergessen hatten.Ich habe mich zu Fuß auf den Heimweg gemacht zur Rheinstr.27 ? (Villa Lichtenberg) ,habe mir das Geld geschnappt und den weiten Rückweg wieder angetreten.

Auf jeden Fall finde ich es gut ,dass Ihre Gaststätte noch existiert,werde demnächst einmal vorbeischauen.

Viele liebe Grüsse

Vielen Dank für Ihre Geschichte. Schauen Sie doch mal wieder vorbei und vergessen Sie dabei nicht ihren Gutschein. Wir freuen uns auf Sie!